Amsoldingen

Kirche Amsoldingen

Kirche Amsoldingen

Die ehemalige Stiftskirche St. Mauritius, eine der «Zwölf Thunerseekirchen», ist eine frühromanische, lombardisch geprägte, querschifflose Pfeilerbasilika mit Dreiapsidenschluss, einer Hallenkrypta und einem hochgelegenen Chor. Der gotische Kirchturm kam 1400 hinzu. Johann Jakob Weber baute 1512 die heutige Orgel. Die farbigen Chorfenster stammen von Max Brunner. Der Taufstein mit einem Kranz von Tiermedaillons, die Holzdecke und der Abendmahlstisch sind weitere Sehenswürdigkeiten.

Année de construction | um 1000

Architecte |

Communauté politique | Amsoldingen

Paroisse | Amsoldingen

Site web

Adresse | Chorherrengasse 4

Coordonnées | 46.727235, 7.578852

Google Maps | Swisstopo

Heures d'ouverture |
Mo-So 8-18 Uhr, ausgenommen bei Anlässen (siehe Webseite der Kirchgemeinde)

  • Kunstführer durch die Schweiz, hg. von Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2006-2012, Bd. 3, S. 448-449.
  • Meier, Hans-Rudolf, Romanische Schweiz, Würzburg: Zodiaque-Echter, 1996, S. 297-307.
  • Rutishauser, Samuel, Amsoldingen. Ehemalige Stiftskirche. Monographie zur Kirche von Amsoldingen, Bern: Staatlicher Lehrmittelverlag, 1982.
  • Rutishauser, Samuel, Kirche Amsoldingen. Kanton Bern [Schweizerische Kunstführer GSK, 296], Bern: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, 1981.
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